Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 11

Autorin: Ladyofdarkness


Angel: After the Fall #11

Angel und die Anderen sehen sich auf dem Dach Gunn und seinen Leuten – und natürlich George – gegenüber.
Angel sagt sich immer wieder, dass das hier die Hölle ist und nichts von dem, was sie sehen, ist wirklich real…. Und ist das nicht in L.A. sowieso der Normalzustand?
Er ist lange genug mit Gunn befreundet, um dessen Miene deuten zu können: er will stark sein, aber irgendwas macht ihm Sorgen, er ist überrascht und er hat Angst. Das ist nicht jemand der sich für Gunn ausgibt, das ist er wirklich, das weiß Angel plötzlich.
Illyria steht mal wieder als Fred vor ihnen – sie ist auf ‚fredhafte’ Art glücklich Charles zu sehen.
Gunns Gang richtet plötzlich die Waffen auf die Gruppe – denn Gunn hat ihnen nichts davon gesagt dass er auch kommen würde! Gunn versucht sich wieder Gehör zu verschaffen, denn er hatte ja Befehl gegeben, dass keiner sich rührt.
George mischt sich auch noch ein: das ist doch der Kerl aus Gunns Gedanken, und der wiederum hat Spike in seinen Gedanken und wieso zum Teufel hat der Drache überhaupt so einen bescheuerten Namen?!

Angel weist Nina an, dass die den Drachen und Fred nehmen soll und so weit weg wie möglich bringen soll… Und was wird er tun, fragt ‚Fred’. Gunn ist umringt von Vampiren und Angel wird ihn nicht zurücklassen, antwortet der. Tja, und Nina wird Angel nicht alleine lassen! Angel hat überhaupt keinen Nerv zum diskutieren, sie soll das bitte einfach tun. Dann wendet er sich an seinen Drachen und bittet den zu Wesley zurückzukehren – aber vorher soll er den Vampiren mal ein bisschen einheizen… was der Drache postwendend tut, als Angel aus dem Weg gesprungen ist
Guter Junge, lobt er ihn, als der Drache die Vampire mit Feuer bespeit.

Angel kümmert sich um die angeschlagenen Vampire. Er weiß jetzt, dass ‚Fred’ sicher ist, bei sich ist er sich da nicht so sicher…
Das dürfte schmutzig werden hört er Charles sagen, dreht sich zu ihm um und sieht ihn in vollem Vampirmodus und mit Pflock in der Hand vor sich stehen. Angel will das nicht glauben. Er steht auf und starrt Gunn geschockt an. Der verwandelt sich zurück. Fand er das erste Mal auch befremdlich, meint er. Er hätte sich ja was vormachen können, aber er hat’s akzeptiert und nebenbei bemerkt sieht er sich unter allen seelenlosen Kreaturen als recht gut aussehend an.

Angel braucht einen Moment, um das zu verarbeiten. Dann fragt er, ob das W&H waren. Nein… na ja, irgendwie schon, schließlich waren sie ja für diesen kleinen Weltuntergang verantwortlich Aber im Prinzip hat der Vampir, der das getan hat, nur die Umstände ausgenutzt.
Angel sagt Charles, dass es ihm leid tut. Der wusste, dass Angel das sagen würde. Aber lassen sie doch jetzt das Thema erstmal; stattdessen will er Angel mal ein bisschen rumführen.
Angel glaubt, dass Gunn versucht zur Tagesordnung überzugehen, obwohl er jetzt in das verwandelt wurde, was er am meisten hasst. Er weiß, dass er nicht mit dort reingehen sollte – nicht in seinem derzeitigen Zustand, denn wenn Gunn wütend wird, hat er keine Chance - und ‚wütend’ dürfte noch untertrieben sein, wenn er rauskriegt was mit Angel los ist. Er sollte also wirklich nicht mitgehen.
Okay, meint er aber stattdessen laut.

Im Hyperion Hotel:
Spike lümmelt mit obligatorischer Zigarette im Sessel. Er fragt Connor was Papa Bär diesmal wieder getan hat um ihn zu verärgern. Darüber kann Connor nicht reden. Na, seine Tür steht ihm immer offen… nur, sollte die zu sein und ein rotes Taschentuch an der Klinke hängen, dann soll er bitte nicht anklopfen, schwafelt Spike. Würde Connor nicht gefallen, aber vielleicht könnte er was lernen…
Connor erklärt Gwen, dass er zurückgehen wird. Er ist vielleicht das ‚Baby’, aber er braucht ihn.
Er geht nirgendwo hin, erwidert Gwen. Er kann ohnehin nichts Sinnvolles tun, wenn er schmollt. Tut er doch gar nicht, meint Connor eben doch schmollend! Und überhaupt, sie muss grade reden! An dem Tag, als sie sich getroffen haben, hat sie geweint wie ein kleines Mädchen.
Hey, sie wurde von was angegriffen, dass wie ne Krake aus den Abwasserkanälen aussah! Ja, grinst Connor, wenn er damit nicht fertig würde, würd’ er auch heulen. Zum Glück waren ja er und Nina zur Stelle um sie zu retten… uhm, eigentlich hauptsächlich er. Und um die Wahrheit zu sagen hat er Nina gebeten sich zurückzuhalten, damit er Gwen beeindrucken konnte.
Hat funktioniert, antwortet sie. Connor greift nach Gwens Hand. Er fragt ob sie nicht bitte irgendwie einen Weg finden können, dass sie sich richtig berühren können, weil… Sie versteht und immerhin hat sie schon ne Liste gemacht: lang und schmutzig…

Nina kommt dazu und sagt ihnen, dass sie mitkommen sollen - der Drache startet in zwei Minuten. Sie fragen sie was los ist und wo Angel ist.
Sie haben ein paar Vampire gefunden und Angel kümmert sich drum, antwortet Nina. Sie braucht gar nichts weiter zu erklären, sie sind schon unterwegs, unterbricht Connor sie. Weiß der Drache wohin…, fängt er an, aber dieses Mal unterbricht Nina ihn. Denn es gibt wirklich viel mehr zu sagen! Nur, wie fängt sie das am besten an… Dann meint sie graderaus, dass es Gunn war, dass Angel Gunn gesehen hat.
Haben sie doch auch, gibt Gwen verständnislos zurück.
Spike hat verstanden. Er will das einfach nicht glauben. Es muss irgendein Trugbild sein, so was hatten sie auch mal in Sunnydale. Er merkt selber, dass es eben durchaus sein kann… immerhin sind fast die Hälfte der Leute in diesem Raum schon mehr oder minder von den Toten zurückgekehrt. Wesley materialisiert sich. Gut, jetzt ist es genau die Hälfte, korrigiert sich Spike.
Wesley fragt was die Aufregung soll. Spike gibt ihm die Kurzfassung und auch Wesley will es nicht glauben und eine Diskussion beginnen.
Connor geht schließlich einfach raus und zum Drachen, denn eins ist bei alldem sicher: sein Vater ist alleine da draußen. Wenn es Gunn ist wird er ihn retten, wenn nicht dann eben vernichten. Gwen will ihn zurückhalten, aber Connor lässt sie nicht mal ausreden, sie kann ihn doch nicht zurückhalten. Könnte sie schon, meint sie, sie kann sehr überzeugend sein… aber das will sie gar nicht, also sollten sie los.
Connor und Gwen führen ihr Geplänkel noch auf dem Weg fort. Spike findet das alles ja süß, aber sie haben jetzt echt keine Zeit für so was, erklärt er genervt.
Wesley, ‚Fred’ und Nina sehen ihnen nach. Fred findet es wundervoll und spannend, dass alle zurückkehren. Wesley erwidert ernst, dass er zustimmen würde, doch das Problem ist, dass sie niemand ‚richtig’ zurückkommt…

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Bei Gunn:
Angel hat ja wahrscheinlich viele Fragen, ihm ging es jedenfalls so. Der hat allerdings eher ein Problem mit dem schrecklichen Gestank hier in diesem Hotel. Dazu kommt, dass er weiß, dass diese Begegnung nur auf eine von zwei möglichen Arten enden kann.
Er fragt Gunn wer ihm das angetan hat. Gunn amüsiert sich: genau deswegen war Angel immer der Boss – immer die richtigen Fragen stellen! Wann ist einfach, antwortet Charles; das war während Angel sich mit dem Drachen angefreundet hat. Angel versteht nicht ganz. Das war kein Rätsel, meint Gunn – in der Gasse, während er anderweitig beschäftigt war. Und zum wer: tja, nur irgendein weiterer Blutsauger mit größenwahnsinnigen Ambitionen; Angel kennt ja diesen Typ.
Gunn zeigt auf seine Leute. Und die sind von der Gang dieses Vampirs übrig geblieben…
Er befielt einem seiner Leute namens Rod, dass der sich um ihre Gäste im Keller kümmert. Und er soll ein Auge auf den Fisch haben! Einem anderen namens Dave sagt er, dass der die Umgebung im Auge behalten soll. Dave gibt eine patzige Antwort, wofür Gunn ihn packt und dran erinnert was mit ein paar anderen aus der Gang passiert ist – will er auch so enden?

Gunn erklärt Angel, dass seine Leute ihn wahrscheinlich genauso hassen wie ihren vorherigen Boss. Besonders dafür, dass er Angel nicht vernichtet hat – denn ihn hassen sie einfach.
Und was fühlt Gunn, fragt Angel vorsichtig nach.
Er empfindet auch einen gewissen Groll, da will er gar nicht lügen. Aber das ist nicht vorrangig Angels Schuld. Sie wollten ihn schon immer verwandeln und Angel hat ihnen nur die Gelegenheit dazu gegeben. Er selbst hat das alles herbeigeführt.
Sagt wer, fragt Angel skeptisch.
Wer auch immer alles lenkt? Und… die Visionen.
Gunn führt Angel zu einer Tür, an der ein toter Dämon festgenagelt ist - was auch den Gestank hier erklärt, denkt Angel sich. Eine Frage beantwortet und so viele neue aufgeworfen…

Dieser arme Kerl war der Adressat für die speziellen Lieferungen der ‚angeblichen-Mächte-der-Ewigkeit’. Sie wissen ja, dass ein Dämon damit umgehen kann. Und wie’s aussieht konnte dieser hier die Bilder, die er empfangen hat, projizieren, so dass andere die auch sehen konnten. Zu seinem Pech hat die Gang ihn gefunden… Und die haben die Visionen zu ihrem Vorteil ausgenutzt, ergänzt Angel den Satz. Yeah, und es gibt einen Extrapunkt wenn Angel errät, was sie in den Visionen erfahren haben…
So haben sie von dem großen Kampf erfahren, bevor er überhaupt stattfand. Und so kannten sie auch den genauen Zeitpunkt, zu dem sie zuschlagen mussten. Nur, die Vision war ein bisschen lückenhaft, deswegen wussten sie nicht, dass Charles, einmal verwandelt, ihren Boss vernichten würde. Das haben sie nicht kommen sehen.
Also hat er den Kerl vernichtet, die Gang übernommen und als erste Amtshandlung hat er den Gefangenen befreit – genau wie es Angel getan hätte. Nur kam er zu spät. Das Wesen lag im Sterben als er es gefunden hatte. Er hat sein Bestes versucht (und deswegen hat er es gebissen…, A.d.Ü.), aber er hat’s nicht geschafft. Doch zuvor hat er ihm noch eine Vision zukommen lassen, ein Geschenk. Gunn erinnert sich: der Gegenstand, den er dem toten Lord gestohlen hat, ein Bild von Wesley, von George…
Sie haben das Wesen dort aufgehängt um es zu ehren, erklärt er. Angel wäre da eher für beerdigen gewesen, meint er betont beiläufig. Wäre ne Idee, oder sie könnten einfach eine Gardine oder was Ähnliches davor hängen, überlegt Charles…

Na, jedenfalls ist das so ziemlich die Kurzfassung davon, wie’s ihm ergangen ist. Er musste zwar ein paar unbedeutende Individuen töten, aber was ist das schon im großen Zusammenhang gesehen?
Ach ja, und er hat sich einen dieser telepathischen Fische zugelegt. Macht zwar ne Menge Arbeit, aber es zahlt sich sicher aus. Und dann sind da noch ein paar Jägerinnen im Keller – eine hat er sich heut morgen vorgenommen, aber die sollte inzwischen wieder okay sein.
Er kennt einen Weg hier raus und alles wird sein wie zuvor.
Er kann zwar nicht glauben, dass er das jetzt sag, aber… Angel soll ihm bitte helfen.
Angel verspricht, dass er das wird.
Er soll ihm helfen raus zu finden was die Visionen ihm sagen wollten und ihm helfen Los Angeles zu retten. Gunn plappert regelrecht.

So sollte das eigentlich nicht laufen, erklärt Gunn dann. Er war mehr geneigt Angel zu töten – und mit geneigt meint er, dass er das zelebrieren wollte. Aber wer sagt denn, dass sie das nicht zusammen hinkriegen können.
Gunn besteht drauf die Führung zu haben, aber Angel hat natürlich Mitspracherecht. Angel will ihn unterbrechen, aber Charles hört ihm gar nicht zu und redet einfach weiter. Vielleicht müssen sie ja alle von der Gang vernichten, denn er sieht nicht, dass die ihre Einstellung ändern werden.
‚Gunn’, fährt Angel ihn an, um dessen Aufmerksamkeit bekommen. ‚Immer der Reihe nach’, meint er dann. Erst müssen sie mal hier raus und dann wird er sehen was er tun kann.
Gunn stoppt plötzlich, sagt ‚warte’ und stellt dann fest, dass er das nicht wird. Angel wird ihn nicht beschwatzen und um eins klarzustellen: er ist noch immer einer der Guten, ein Held. Er wurde getestet und hat gewonnen! Gunn, der sich wieder verwandelt hat, hat Angel am Kragen gepackt und gegen die Wand gepresst. Der ist total drüber, denkt Angel sich und vor allem wird dieser Ausbruch noch Gunns Gang aufmerksam machen. Er wusste ja, dass das nur auf eine von zwei Arten enden kann…
Gunn schlägt Angel und wiederholt dabei noch mal, dass er immer noch ein Held ist. War nur ein Moment der Schwäche, als er geglaubt hat, dass Angel es verstehen würde. Er tritt Angel und redet weiter: die PTB haben es verstanden, also, was braucht es, damit auch Angel es kapiert?!
Angel liegt blutend auf dem Boden und ihm wird klar, dass Gunn ihn tot sehen will. Gleichzeitig möchte er aber auch wie ein kleiner Junge gelobt werden, dass er seinen Job gut macht. Also muss Angel diesen Umstand ausnutzen…
Er erklärt stockend, dass er nicht glaubt, dass die PTB etwas damit zu tun haben und steht dann auf.

Er zeigt auf den angenagelten Dämon und erklärt, dass die PTB dieses Wesen in dem Moment von den Visionen entbunden hätten, wo es in die falschen Hände gefallen war. Diese Stadt ist doch voll von Kreaturen, die Stimmen hören, Dinge sehen… sie hatten vor dem Hyperion einen Penner, der geglaubt hat, dass ihm Neil Diamond tagtäglich Nachtrichten schickt!
Angel lässt einen Pflock aus seinem Ärmel in seine Hand rutschen und greift mit der anderen nach einem Schwert an seiner Seite.
Er erinnert sich noch, wie es ist – dass man nicht glaubt sich verändert zu haben. Und Gunn kämpft nicht mal dagegen an, denn er glaubt jetzt klarer zu sehen als je zuvor. Aber die Wahrheit ist, dass er es eben nicht unter Kontrolle hat. Er hat einen Logenplatz, von dem aus der beobachten kann wie der Dämon in ihm alles und jeden vernichtet, der ihm was bedeutet – und er kann nur zusehen…
Während er redet überlegt Angel, dass er damit die Wahrheit dazu benutzt, um Zweifel in Charles zu säen. Angelus wäre stolz auf ihn und dafür hasst er sich selbst.
Angel erklärt Gunn, dass der ein riesiges Problem ist, sich aber selbst einredet, dass er die Lösung für alles ist.

Gunn stürzt auf Angel zu und scheit ihn an still zu sein. Angel lässt sich fallen, reißt das Schwert hoch und durchbohrt damit Gunns Seite – er wird das einfach zu seiner Liste hinzufügen (warum er sich schuldig fühlt, A.d.Ü.) . Gunn hält das nicht auf. Er schlägt wieder nach Angel und inzwischen sind auch seine Leute aufgetaucht.
Der Dämon hat nicht die Kontrolle, knurrt Gunn. Angel konnte seinen vielleicht nicht unter Kontrolle kriegen, weil er schwach war, aber sein Dämon tut was er will! Angel hat doch überhaupt keine Ahnung was Gunn geschaffen hat! Die Visionen rufen ihn! Sie wollen ihn!
Angel pfählt eins von Gunns Gangmitgliedern. Währenddessen überlegt er wie er das hier schnell zu Ende bringen kann. Er kommt zu der Lösung Charles bewusstlos zu schlagen, ihn nach hause zu bringen und sich dann zu überlegen, was mit ihm passieren soll… das Unvermeidliche so lange wie möglich…
Angels Gedanken werden von einem weitern Schlag unterbrochen. Einer von Gunns Leuten greift ihn an. Gunn befiehlt, Angel nicht zu töten… noch nicht.
Charles nimmt sich Angels Schwert und betrachtet es. Er verlässt sich auf ne ganze Menge Spielereien in letzter Zeit, meint er beinahe beiläufig zu Angel. Er hat mitbekommen, dass er schneller und stärker ist – hat ein bisschen bei W&H gestöbert, davon weiß Gunn. Na, damit ist Schluss, denn er hat ja alles in die Luft gejagt. Und immerhin hat er damit ja gewartet, bis Angel das Gebäude verlassen hatte…
Dann stößt er das Schwert in Angels Bauch.

Gunn hat einen kleinen, glühenden Gegenstand in der Hand. Das sollte die Chancen ein bisschen ausgleichen, für das, was er vorhat, aber irgendwie findet er es jetzt die richtige Gelegenheit das Ding mal zu testen. Es funktioniert allein durch Charles’ Willen; spürt jede Magie auf, jeden angewendeten Zauber und neutralisiert diese und macht sie rückgängig. Also, welchen kosmischen Energydrink Angel auch genommen hat, das nimmt Gunn jetzt einfach mal weg. Außerdem wird jede Wunde, die magisch geheilt wurde, sich wieder öffnen, kündigt er Angel noch an.
Angel schreit. Er will noch mit Gunn reden, kann es aber nicht, weil seine Kehle sich mit Blut füllt.
Alle Verletzungen sind wieder da: das gebrochenen Rückgrat, die gebrochenen Hände und Beine und dazu noch das Schwert, mit dem Gunn ihn durchbohrt hat. Angel liegt auf dem Boden und eine Blutlache bildet sich unter ihm. Auch die magische Maske, die seine Menschlichkeit bisher verhüllt hat, ist verschwunden.

Gunn sieht wütend auf ihn runter. Dann verwandelt er sich wieder in sein menschliches Ich und fragt nur verwirrt ‚wann’.
Wieder was, das so nicht geplant war. Er fragt sich, was er jetzt tun soll – Angel verwandeln? Wahrscheinlich würde ihm Angel jetzt gerne sagen was er tun soll, huh? Wäre Gunn sogar recht… Aber weiß Angel was? Er wird ihn sterben lassen! Aber eins soll er vorher noch wissen. Gunn beugt sich zu Angel runter und flüstert ihm zu ‘ich hab sie zuerst gefunden.’

Connor, Spike und Gwen sind fast an ihrem Ziel angekommen. Connor fragt, ob sie fertig sind. Dafür einen tot geglaubten Freund wieder zu sehen, der er eben das nicht und vielleicht böse ist? Nein, natürlich nicht, was denkt er denn, gibt Spike patzig zur Antwort.
Die drei springen über dem Gebäude ab.
Connor fragt, ob Gwen okay ist.
’Oh, nein…’, stellt Spike fest.
Nein, ist sie nicht. Es tut ihr leid, sagt Gwen und nennt Connor ‚Baby’.
Gwens Hände sind mit Energie aufgeladen und Tränen laufen über ihr Gesicht.

To be continued…

 

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