Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 7

Autorin: Ladyofdarkness


Angel: After the Fall #7

<Uh…>

George:

Das Fischwesen amüsiert sich eher über die Drohung des Vampirs. Der kann ihn ja doch nicht beißen, schließlich ist George nicht umsonst der begehrteste Fisch in der Hölle – denn er ist ein mächtiger Telepath. Der Blutsauger mag sich ja für gefährlich halten, aber George kann ihn sonst was glauben lassen… und er gibt ihm gleich mal ein Beispiel, in dem George die Gefahr und der Vampir das potentielle Opfer ist.
Also, wenn Gunn wieder da ist, dann soll sein Kumpel ihm sagen, dass er keine Zeit hatte länger zu bleiben, denn er muss einen Briten treffen und sich drum kümmern, dass der…, fängt das Fischwesen an.
Der Vampir packt George und schleudert ihn gegen eine Wand.
‚Äh? Hilfe?’, überlegt George. 

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Wesley:

Wesley sitzt in einem Clubsessel im weißen Raum. Ihm gegenüber sitzt Fred. Sie haben es geschafft, meint sie zu ihm. Aber sie war doch… Nun, ja, vielleicht ein klitzekleines bisschen, gibt Fred zu.
Und was jetzt will Wes wissen. Fred nimmt seine Hand. Jetzt, gibt es nur noch sie beide – für immer. Wes zieht sie an sich und lächelt sie an. Sie haben das verdient meint sie zu ihm – was auch immer sie wollen.
In verschiedenen Umgebungen sind die beiden glücklich zusammen: irgendwo in den Bergen, eine Kutschfahrt… und um der alten Zeiten willen können sie ab und zu gegen ein paar Dämonen kämpfen. Aber wie auch immer, es wird ihnen dabei nie etwas passieren und sie werden immer wieder hierher zurückkehren.
Wes und Fred liegen in einem Bett. Wie klingt das, fragt Fred, die sich an Wes kuschelt. Wie der Himmel, erwidert Wes. Das war es lange nicht, meint Fred, aber jetzt.
Es klingt wundervoll, findet Wes, nur, es ist eine Lüge…

Fred sieht zur Seite. Dann lächelt sie ihn an und fragt, ob das zuviel des Guten war.
Ja, alles, meint Wes traurig – es ist viel zu sehr ein Klischee. Und außerdem würde es Fred kümmern; sie würde wissen wollen was aus den anderen geworden ist.
Fred sieht ihn unergründlich an und sagt, dass sie vielleicht nur so aufgeregt ist, dass sie ihre einzige Liebe zurück hat, dass sie sie für einen Moment vergessen hat.
Sie soll ihm einen Gefallen tun, fordert Wes: sie soll aufhören so zu tun, als sei sie Fred – denn das führt nur zu einem Ergebnis, nämlich, dass sie tot ist.
‚Fred’ sieht ihn nicht an, als sie feststellt, dass sie etwas gemeinsam haben: sie wusste auch, dass er zu clever ist als darauf reinzufallen. Sie haben gedacht, er würde so verzweifelt daran glauben wollen, dass sie ihm die Wahrheit erst gesagt hätten, wenn es am meisten wehgetan hätte. Er sollte in seiner Leidenschaft gefangen sein, wenn die große Enthüllung kommt – wie krank ist das, fragt ‚Fred’ dann noch.
Dann sollten sie doch anfangen, meint Wes. Womit? Leidenschaft? Findet ‚Fred’ nett.
Was wollen die, will Wes wissen und geht gar nicht auf die Bemerkung ein. Nun, er hat einen Vertrag unterschrieben und sie sind noch nicht fertig mit ihm.

Er ist also tot, meint Wes düster. Als ob das eine Rolle spielt, findet ‚Fred’, die Wes wieder umarmt. Tot, klar, aber noch immer sein engster Freund.
‚Fred’ steht bis auf ein Blatt nackt vor Wes, an dem eine Schlage hoch kriecht (Anspielung…)
Er wird zurückgehen und tun, was sie wollen und seine ‚und wenn sie nicht gestorben sind…’-Rolle mit Stil durchziehen.
Die Schlange schlingt sich um Wes, während ‚Fred’ erklärt, sie könnte nicht glauben, dass er nicht für eine Weile diese Lüge leben wollte.
Sie soll den Mund halten! Sie glauben also wirklich, dass er mitspielen wird?
Nun, wenn er Fred wieder sehen will… ‚Fred’ hebt die Hand. Es bilden sich Brillengläser, die auf Wes zufliegen. Der ringt derweil damit die Schlange von sich fern zu halten.
Er soll es mal so sehen: er kehrt an seine Seite zurück. Das wird lustig, oder? Er wird ihnen Bericht erstatten, alles erzählen und alles tun was die sagen, oder sie schicken ihn zum fernsten Ort von hier.
Das werden sie sowieso, erwidert Wes.
Das glaubt er. Trotzdem wird er es tun, denn da ist dieser winzige, sentimentale Hoffnungsschimmer, dass sie wieder vereint sein werden, wenn all das durch gestanden ist, meint ‚Fred’. Sie berührt seine Hand und der obligatorische beigefarbene Anzug bildet sich an Wes, bis er wieder in seinem früheren Aufzug mit Anzug, Krawatte und Brille vor ihr steht.
Hübsch, findet sie und lehnt sich an ihn. Da ist er ja froh, dass sie es billigt, meint er sarkastisch.

Nun, sie verschwenden Zeit, findet ‚Fred’. Sie deutet mit dem Finger auf die Wand, wo sich ein Riss bildet.
‚Fred’ gibt Wes ein Memo für Angel; Betreff: Los Angeles. Es ist seine Schuld und er soll von jetzt an brav sein und in den Büros bleiben, damit sie ein Auge auf ihn haben können…
Was ist seine Schu…, fängt Wes an, dann sieht er durch den Riss in der Wand auf Hell-A. ‚Oh’, meint er.
Ja, der Himmel ist nicht so klischeemäßig, aber die Hölle trifft die Stereotypen ziemlich genau, sagt ‚Fred’ und küsst Wes auf die Wange. Der starrt nur nach draußen.

‚Einen schönen Tag auf Arbeit, Honey’, wünscht ‚Fred’ und meint, dass sie sich sehen, sobald sie mehr für ihn haben. Klar, gibt Wes zurück.
Wes geht zu dem Riss, dreht sich noch mal um und sagt, dass Angel einen Weg finden wird sie zu vernichten – sie werden einen Weg finden. Und er persönlich überlegt sich jetzt schon mal einen Weg, ihr das heimzuzahlen und das Genick zu brechen.
Ach, Wes, Honey, derzeit besteht Angels einziges Problem darin, mit einem gebrochenen Rückgrat aufstehen zu wollen, erwidert ‚Fred’ - und was das heimzahlen angeht: interessante Vorstellung.
Das heißt wohl, er ist nicht-körperlich, wird Wes klar. Clever, dass er das erkannt hat, findet sie.

Wes geht. ‚Fred’ sieht ihm nach.
Sie haben ihn. Aber er ist großherzig und wird das Richtige tun – möglicher Preis hin oder her, sagt sie.
Sie können nur hoffen, sagt eine Stimme. Abgesehen davon hat er keine Ahnung warum er da ist – kann er gar nicht. Aber er ist der Schlüssel zu allem. Wesley ist der Grund, dass sie gewinnen werden…

Connor:

Der ist noch immer in der Gewalt der Dämonen. Deren Anführer fragt seine Untergebenen, wer ein Stück von Angel jr. haben will.
Connor würde alle seine Stücke lieber behalten. Er muss was tun. Und außerdem hat bis vor ein paar Sekunden keiner gewusst, dass er Angel jr. ist – er wusste es ja selber kaum – also wieso wissen die es? Aber er schweift ab, also, was würden seine drei Dads tun?...
Ein Gewehr wird auf den Dämonenanführer gerichtet und jemand ruft ihn und nennt ihn dabei den Potthässlichen.
Im nächsten Moment wird dem Dämon in den Kopf geschossen. Er lässt Connor fallen.
Kate Lockley meint zu Connor er soll aufstehen und sich bewegen. Die Dämonen kommen auf sie zu ….

Kate:

Kate und Connor laufen vor den Dämonenhorden davon. Sie fragt wie er heißt. Connor keucht seinen Namen. Sie stellt sich ihm vor und meint er soll ein- und ausatmen.
Alles cool, meint er. Er hat so was schon vorher erlebt.
Sicher doch, meint Kate, während sie auf ein Auto zu laufen und sie immer wieder auf die Dämonen schießt.
Hey, er ist ner Höllendimension aufgewachsen, stellt Connor klar.
Na, dann ist es hier ja wohl wie zu Hause, schätzt Kate.
Connor denkt, dass er sie behalten will.
Sie springen in das Auto und fahren vor den Dämonen davon.

Kate versucht Connor zu beruhigen, indem sie erklärt, dass sie hier raus kommen werden und alles gut wird.
Aber er sagt ihr doch, dass er kämpfen kann! Kann er wirklich!
Kate ignoriert ihn und meint nur, dass sie ihn am nächsten Block absetzt, der nicht ganz so sehr aussieht wie ein Las-Vegas-Fiebertraum

Kate stellt eine Polizeisirene aufs Auto. Sie war ne Weile nicht im Dienst, aber das kommt ihr doch immer wieder gelegen.
‚Welcher Dienst? Amateur Terminator?’, fragt Connor.
Sie… hat Leuten geholfen, die durchs Netz gefallen sind, erklärt Kate ausweichend, während sie durch die Stadt rasen. Und dann und wann hat sie sich um das gekümmert was von der anderen Seite des ‚Netzes’ durchgesickert kam.
Connor ist überrascht, dass sie noch nicht auf einen seiner Väter getroffen ist.
‚Einer davon?’ Okay, das ist L.A., meint Kate schmunzelnd.
Hm, dann weiß sie wohl nicht wer sein Dad ist. Die Dämonen wussten es – liegt das vielleicht daran, dass nur bestimmte Leute seinen Lebenslauf bekommen? Und nebenbei: flirtet sie etwa mit ihm? Ja, entscheidet Connor, das tut sie.
Er denkt, sie sollten vielleicht weiterhin in Bewegung bleiben, als Kate irgendwo anhält. Das hat sie auch vor.
Sie könnten sich natürlich auch für ne Weile zusammen irgendwo verkriechen. Findet Kate schmeichelhaft, aber sie hat es gerne ein bisschen älter.

Ein riesiger Spinnendämon taucht vor ihnen auf. ‚Äh, Kate? Ma’am?’, fängt Connor an, aber die schießt bereits auf das Monster. Dann geht sie einfach weiter und sagt noch, dass irgendwas in der Luft liegt. Ach ja?
Kate öffnet die Tür zu einem Raum, der eine Mischung zwischen Unterschlupf, Bibliothek und Waffenkammer ist. Sie ist schon weg, stellt sie fest. Wer, fragt Connor, der ihr folgt.
Die Dealerin. Sie hat ein paar der größeren Waffen mitgenommen, aber irgendwas wird Kate schon zusammenschrauben können.
Connor soll sich setzen, denn er sieht aus, als ob er gleich umkippt. Der besteht drauf, dass es ihm gut geht… bis auf die Stimmen in seinem Kopf, die ihm alle ganz verschiedenen Sachen erzählen. Connor gesteht, dass er keine Ahnung hat, was er tun soll.
Kate lächelt. Das erstaunt Connor – auch ohne die Tatsache, dass er von den Stimmen erzählt hat, nimmt sie das alles ziemlich gut auf.
Hey, sie kennt solche Stimmen selbst zur Genüge, aber es gibt etwas, dass es leichter macht: Ein Mann, weiser als sie beide, hat ihr durch eine Gewissenskrise geholfen und ihr so in etwa gesagt, dass im größeren Zusammenhang, im gesamten Bild, nichts von all dem, was sie tun, zählt. Es gibt keinen großen Plan und keine Gewinner. Und wenn nichts, was man tut, eine Bedeutung hat, dann zählt nur, dass man etwas tut – denn etwas anderes bleibt nicht übrig.

Alles ist also zur Hölle geschickt worden und sie wird diese Dämonenhorden vernichten, bevor sie jemanden verletzen, stellt Kate als nüchterne Tatsache fest.
Kate nimmt die Waffe, die sie nebenbei zusammengebaut hat und geht zur Tür. Connor soll hier bleiben und auf sich aufpassen. Dann geht Kate.

Connor sitzt auf einem Schreibtischstuhl und denkt darüber nach, was sie gesagt hat. Der Kerl, der ihr diesen Rat gegeben hat klingt ziemlich eingebildet, findet Connor. Aber wie auch immer, er dankt Kate.
Und jetzt hat er noch eine Stimme im Kopf.
Dann greift Connor nach ein paar der Waffen.

George:

Der Vampir fragt George, wer er eigentlich glaubt zu sein. Der ist verwirrt, wie der Blutsauger ihn angreifen konnte.
Er hatte Glück, wurde mit Macht geboren – ist dafür gestorben und hat dafür getötet.
George hat nicht die leiseste Ahnung, wozu er fähig ist, erklärt der Vampir dem Fischwesen. Und hat keine gottverdammte Ahnung worauf sie sich vorbereiten. George ist nur eine nervende, kleine Plage im Vergleich zu dem, was Gunn sie schon hat alles durchmachen lassen.

George fragt den Vampir was er ist, dann fängt er eine Erinnerung auf, in der der Vampir und andere seiner Art kämpfen.
Sie haben gegen Mädchen gekämpft, fragt George? Er soll Angst haben weil er gegen eine Gruppe Schülerinnen ausgebildet wurde? Und was hat es mit diesem Wort auf sich, das immer wieder im Geist des Vampirs auftaucht? Mal ernsthaft, fragt George, was ist eine Jägerin?

To be continued…

 

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