Buffycomic.de - Buffy Comic Staffel 8

Ausgabe: 3

Autorin: Ladyofdarkness


Spike After Fall #3

Bei Spike:
In einer Phantasie ist Spike in einem Supermarkt einkaufen – fröhlich pfeifend, mit Fred in einem Hausfrauenkleidchen an seinem Arm, die ihn anhimmelt, und Angel als Verkäufer mit einem sinnigen Shirt und Namensschild.
Er fragt die beiden freundlich lächelnd, ob er ihnen helfen kann, doch Spike antwortet, dass er nur versucht sich von der Folter abzulenken. Sehr gut, Sir, kommentiert Angel…

Spike ist noch immer angekettet und am ganzen Körper verletzt. Noch immer rufen die ausgesaugten Menschen in seiner Zelle nach ihm. Er bedauert, dass der ‚Traum’ dieses Mal nur so kurz war. An guten Tagen kann er sich für Stunden in so eine Phantasie flüchten. Wobei ‚gut’ eh relativ ist – z.B. bedeutet es nur die Frage wer ihn schlägt, was er an Arbeit leisten muss, oder ob er eine Ratte fangen kann, um von der zu leben.
Und auf die guten Tage folgen unweigerlich die Schrecklichen.
Gerade wird Spike mal wieder von der irren Lady gequält. Die will nur ein paar Tränen sehen. Sie würde es für ihn tun, wenn es umgekehrt wäre, meint sie.
Oh bitte, da muss sie schon mehr zu bieten haben – immerhin hat er mit Xander Harris zusammengewohnt (auch wenn die Psychopathen hier ihn nicht kennen). Und dessen Versuche witzig zu sein und sein Modestil? Das sind Qualen! Wenn er allerdings so drüber nachdenkt: Xanders Anblick wäre gerade eine Wohltaaa… Die Dämonin verletzt Spike wieder mit einer Art glühendem Stab, um ihn zum Schweigen zu bringen. Er soll aufhören über Leute, die sie nicht kennt, zu reden – so was ist unhöflich!
Nun, das wäre so halbwegs erledigt. Sie muss gehen, also, wer möchte übernehmen, fragt sie ein paar ihrer Untergebenen, die mit in der Zelle sind. Maria (Spider) bettelt förmlich, dass sie den dreckigen Vampir quälen will. Sie kriegt den glühenden Stab übergeben, während die Lady und eine weitere Dämonin gehen. Sie sehen sich später, sagt sie noch.
Viel Glück bei ihrem Date, meint Spike noch gehässig.
Pardon?
Sie versucht ihren normalen Gestank mir irgendeinem billigen Parfum zu übertünchen, also ist sie auf dem Weg zu einem Rendezvous – oder glaubt es zumindest, erklärt Spike. Er kann sich zwar nicht vorstellen welche Kreatur was von ihr wollen würde, aber er hofft sie kriegt es wenigstens ordentlich, damit sie ein bisschen runterkommt.
Die Dämonenlady riecht an ihrem Handgelenk und erklärt, dass sie direkt vor dem Brunch ein paar Hausfrauen aus Beverly Hills erledigt hat – wahrscheinlich klebt deren Parfum…
Außerdem sind ihre Haare gewaschen und die Dornen auf ihren Armen sind poliert, fährt Spike unbeeindruckt fort.
Die Lady (namens Non, also bleiben wir ab hier dabei, A.d.Ü) reagiert auf die Bemerkung, indem sie Maria sagt, dass ihr Name in Spikes Gesicht geschnitten werden soll.
Soll sie haben. Maria nähert sich mit dem Stab Spike. Das wird herrlich, erklärt sie und fordert Spike auf, sich schon mal drauf einzustellen zu zurückzuzucken – dabei lässt sie aus dem Augenwinkel Non nicht aus den Augen, bis die wirklich gegangen ist.
Maria lässt den Stab fallen; sie dachte schon sie würde niemals gehen, meint sie leise.

Maria steckt sich eine Zigarette an und hockt sich vor Spike.
Er muss aufhören Non zu reizen – er geht ihr damit einfach unter die Haut. Und einige der mächtigeren Schwestern haben so ihre eigenen ‚Pläne’ mit Spike – und das ist wirklich keine Option, die er testen sollte, das kann er ihr glauben. Es war schwer genug, ihn den ganzen letzten Monat am Leben zu halten.
Monat?
Heh, yeah, die Zeit verfliegt, erwidert Maria.
Warum tut sie das, will Spike wissen.
Maria schaut ihn einen Moment schweigend an, dann küsst sie Spike. Als er sie in dem Kampf besiegt hat, hat er sie nicht gequält – er hat sie gefesselt und nach Hause gebracht. Und das war das Netteste, was jemand seit langer Zeit für sie getan hat, beantwortet sie dann die Frage. Außerdem, auch wenn’s oberflächlich ist: hat er sich mal angesehen? Sie hat’s getan und wow.
Spike geht nicht darauf ein und fragt, ob es ihr gut geht.
Um sie muss er sich keine Sorgen machen, antwortet Maria und ihre Spinnengliedmaßen bewegen sich in Spikes Richtung.
Sie können das nicht tun; nicht heute, meint Spike abwehrend.
Warum? Weil sie zusehen? (also die Ausgesaugten) Sie hat ihm doch gesagt, dass sie tot sind – sie wissen es nur noch nicht. Abgesehen davon verhindern ihre Zusatzgliedmaßen doch sowieso jede Action.
Sie muss sie alle hier rausholen, fordert Spike Maria auf. Wenn sie ihn und Illyria und jeden von seinen Leuten, der noch am Leben ist, in Sicherheit bringt, wird er tun was immer sie will.
Da tut er doch schon, gibt Maria zurück und beugt sich noch näher zu ihm. Und sie tut auch was immer er sagt - ein hübsches geben und nehmen.
Spike tritt Maria von sich weg.
Also das wieder? Er muss doch wissen, dass sie ihn nicht befreien kann. Non würde sie umbringen. Sie hat darüber nachgedacht sie herauszufordern – und über die Konsequenzen, die das haben würde. Das wäre alles andere als schön.
Sie hat hier die beste Gruppe an mächtigen Ladies diesseits der Jägerinnen; und sie zusammen könnten es schaffen – er kann ziemlich motivierend sein, erinnert Spike. Also soll sie die Mädchen hier rein schaffen, eine nach der anderen, damit er versuchen kann sie zu überzeugen.
Maria sieht Spike nur verschreckt an. Sie können nicht gegen sie ankommen. Das können sie einfach nicht…
Spike fragt sich wütend, was an dieser Non eigentlich so besonderes ist – sie strahlt diese unheimliche Aura aus und sie hat definitiv einen Faible für Folter und einen Macht-Tick, aber in einem eins-zu-eins Kampf? Spike könnte sie schaffen… also wortwörtlich. Wie tough kann sie schließlich schon sein?

Bei Gunn:
Non hat derweil mit Leichtigkeit drei Jägerinnen bekämpft und ihnen das Leben ausgesaugt. In ihr stecken Pfeile, Messer, etc. aber sie scheint es nicht mal zu bemerken, während sie mit einer Hand mühelos eine tote Jägerin hochhält und eine andere betrachtet.
Das waren also Jägerinnen… ernsthaft, sie versteht gar nicht was alle so einen Wind um die machen, meint sie hinterhältig lächelnd. Ihr Tod war ja wirklich sehr ‚schmackhaft’ und beinahe amüsant, aber ihrem Kampf fehlte doch eindeutig das gewisse Etwas.

Sie waren noch neu, erklärt Gunn ohne Begrüßung, als er mit einem seiner Untergebenen den Kellerraum betritt.
Können sie irgendwohin gehen und sich unterhalten – also ohne ihrer beider Lakaien, fragt Non, ohne sich umzudrehen, als sie immer noch mit einer Jägerin beschäftigt ist. Soll keine Beleidigung sein, fügt sie noch an die ‚niederen, widerwärtigen Lakaien’ gewandt an.
Also Lord/Lady oder nicht, wenn sie ihn noch mal einen Lakaien nennt, dann gibt es Ärger, droht Gunns Begleiter.
Non amüsiert sich gleich noch mehr über den Namen ‚Gunn’. Erst ‚Spike’ und nun ‚Gunn’, da kann sie’s ja gar nicht erwarten die anderen Vampire, Rod und Stick, zu treffen – Jungs und ihre Spielzeuge, amüsiert Non sich; deswegen bevorzugt sie eindeutig Frauen. Und apropos Frauen, dabei zeigt sie Gunn, was sie mit dem Gesicht der Jägerin gemacht hat: sieht sie so nicht gleich viel verängstigter aus?
Gunn sagt Non nur, dass sie die Toten nicht so verachtend behandeln soll.
Non wirft die Jägerin zu Boden. Sie respektiert ihn, deswegen ist sie hier. Sie hat seine ‚Arbeit’ gesehen und….
Ja, er hat’s verstanden. Sie hat Angst. Aber wenn sie ihm fern bleibt und nichts Dummes tut, dann kann sie ihre erbärmliche Existenz seinetwegen in Frieden fortsetzen.
Nein, er hat es nicht verstanden. Er beschwört Schwierigkeiten herauf. Bevor alles zur Hölle geschickt wurde, hat sie von streunenden Hunden und Pennern gelebt. Keiner hat sich je für sie – das Mädchen aus einer kleinen Dimension – interessiert oder ihr geholfen. Wenn er also diese ganze beschissene Stadt erledigen will, dann möchte sie ihm gerne helfen.
Sie will nicht helfen, sie will nur sich selbst schützen, meint Gunn dazu. Offenbar ist sie noch neu mit alldem – sie hat einen Sadecki-Dämon zu einem Vampir gebracht, pow-wow! Das sind vielleicht Gedankenleser, Beeinflusser und ab und an fähig zu ein bisschen Telekinese, aber um die Gedanken eines Vampirs zu lesen braucht es etwas sehr viel Mächtigeres, erklärt Gunn überlegen.
Na schön, sie hat vielleicht keinen dummen Fisch, was soll’s? Fische sind nervig. Dafür hat sie was anderes in die Finger bekommen, das ihn vielleicht interessieren könnte. Sie hat Spike, erklärt Non.
War er allein, will Gunn - plötzlich recht aufmerksam - wissen.
Nein, er hatte alle möglichen leckeren Häppchen dabei.
Gunn redet nicht von dem Vieh, stellt er klar.
Non befreit sich nebenher von ein paar der Waffen, die immer noch in ihr steckten. Oh, er meint das Mädchen – braunes Haar, schmächtig, irgendwie sehr ‚ursprünglich’. Ja, sie ist auch da.
Nun, dann… damit hat sie offiziell was sehr Dummes getan. Damit holt Gunn, der sich verwandelt hat, aus und schlägt nach Non. Die weicht aus – ah, jetzt verstehen sie sich!
Gunns Lakai greift die Sadecki-Dämonin und hält sie fest. Sie (namens Noelle, A.d.Ü.) fordert, dass er sie loslässt. Er fragt seinen Boss, ob er sie zerbrechen soll.
Nein ist okay, antwortet er, während er gegen Non kämpft.
Noelle kann sich selbst befeien, indem sie ihre Kräfte einsetzt und den Vampirlakaien fortschleudert.
Gunn hat Non am Hals gepackt und stößt einen der Pfeile, von denen sie sich zuvor befreit hat, in ihre Seite. Die Sadecki hat ja Potential, vielleicht sollte sie die Anführerin sein, höhnt Gunn. Und um die Wahrheit zu sagen, ihn könnte nichts weniger interessieren, als was mit Spike passiert oder was sie versucht Illyria anzutun. Es ist alles kristallklar: Illyria wird in der Zukunft eine Rolle spielen – verdammt sie selbst ist eine Zukunft, erklärt Gunn. Und weiß Non auch welche Rolle sie spielt? Die gleiche wie Spike – nämlich gar keine.
Non muss von ihrer Begleiterin gestützt werden, als die sie nach draußen bringt. Gunn meint noch belustigt, da Non verletzt ist und hier keine Menschen in der Nähe sind, sollte sie von hier verschwinden, bevor sie mit ihrem super-mächtigen Lady-Blut noch seinen Keller vollblutet. Und viel Glück mit Spike – der ist ihnen wahrscheinlich schon ziemlich auf die Nerven gefallen, oder? Wird er jedenfalls noch… und irgendwie vermisst Gunn das sogar. Irgendwie.

Draußen ist Non ziemlich genervt, wie dieses Treffen gelaufen ist – vor allem weil sie Monate drauf warten musste. Aber ums mal positiv zu sehen: wenn Spike und seine Freundin nicht gut als Druckmittel sind, dann können sie wenigstens ihre Samstagabend-Unterhaltung werden. Sie umzubringen könnte so der Höhepunkt eines enttäuschenden Tages werden.
Noelle erinnert Non dran, was Gunn gesagt hat: dass sie sie nicht töten können; die zukünftigen Ereignisse…
Wenn Gunn damit ein Problem hat, dann kann er das ja mit ihr klären, unterbricht Non Noelle.
Sie soll sich nur nicht von seiner Wichtigtuerei blenden lassen. Er mag ja Respekt einflössend wirken, aber er ist kein Gott.

Währenddessen hat Gunn vor, sich wieder den Jägerinnen zu widmen. Sein Untergebener meint noch zu ihm, dass er sie nicht hätte gehen lassen sollen. Illyria wird damit fertig, erwidert Gunn; und wenn er ihn jetzt bitte entschuldigen würde - dabei stellt er sich den drei Jägerinnen gegenüber - er hat ein paar Aggressionen abzubauen.
Also los, Ladies, meint er sarkastisch und lässt auch noch ein Waffenarsenal auf den Boden fallen.

Ein paar Spike-Stunden später, bei Spike bzw. Non:
Na schön, jetzt ist er also wieder allein, überlegt Spike. Das hatten wir alles schon; ein paar Umstände sind verändert, aber es ist doch immer die gleiche Geschichte: Spike hat jemanden – oder in diesem Fall, viele – und dann verliert er alle.
Die Tür zu seiner Zelle geht auf und ein paar von Nons Ladies holen Spike ab und bringen ihn nach draußen. Während Noelle Spike hinter sich herschleift, fragt der wo sie ihn hinbringen. Ist doch gewöhnlich nicht die Zeit für einen kleinen Arbeitseinsatz. Also wird das ein spezieller Ausflug? Und er wettet, dass sie versucht, ihm grade telepathisch zu befehlen, die Klappe zu halten Weil, dann muss er sie noch mal dran erinnern, dass sie nicht mächtig genug ist in diesem Kopf rumzupfuschen.
Nein, sie hat nicht… es ist nur…, stammelt Noelle.
Er soll still sein, rät Spike.
Er sieht, wie Maria scheinbar irgendeinen Zauber durchführt, der wohl die ganzen Vorgänge hier verschleiert. Dabei ist sie nicht grade hilfsbereit, wenn zum Beispiel ein Vampir sie ständig damit nervt, dass sie ein bisschen zaubern soll, damit der Tag schneller vergeht.
Genau im Zeitplan, sagt jemand laut zu allen Anwesenden.
Spike bemerkt wohin er gebracht wird – das was Non die ‚Hauptbühne’ nennt. Die wird benutzt wenn sie etwas klarstellen will – und gewöhnlich nimmt das ein recht unschönes Ende.
Spike sieht Illyria auf dieser ‚Bühne’ knien – gefesselt und von drei der Ladies (nennen wir sie der Einfachheit halber ab hier mal ‚Nonettes’, A.d.Ü.) gehalten. Non steht mit einer großen Axt vor ihr.
Ladies und Gentlemen… Moment, hat sie etwa alle Gentlemen umgebracht?... na dann also, alle anwesenden Ladies! Heute Abend steht Ur-Göttin oder was auch immer sie ist auf der Karte, erklärt Non laut. Dieses glückliche Mädchen ist die Erste in einer Reihe, die Non „Leute, die ihr auf die Nerven fallen, aber die ihr ohne Kopf hoffentlich weniger auf selbige gehen werden“ nennen wird.
Zuerst dieses Flittchen und dann ein bestimmter blond gebleichter, unbedeutender Kerl. Danach eine Verräterin namens Maria… Dabei wird Maria von ein paar Nonettes gegriffen. Dachte sie wirklich, dass sie ihre verbotene Liebelei verbergen könnte, fragt Non. Sie hat ja wirklich alles mit Spike getrieben und stinkt deswegen von oben bis unten nach ihm.
Nein, bitte, ruft Maria. Non wendet sich aber schon wieder Illyria zu und meint über die Schulter nur ‚Klappe’. Also, wo waren wir… oh, ja, sie sollten anfangen…, erinnert Non sich und holt mit der Axt aus.
Spike kann nicht hinsehen. Als er es doch tut, sieht er, dass die Axt einfach an Illyria zerschmettert ist. Non sieht auf den abgebrochenen Axtgriff in ihrer Hand. Tja, genau davon redet sie ja: ihr Modegeschmack lässt wirklich zu wünschen übrig, aber guter Antigott, sie ist wirklich für die Ewigkeit gemacht!
Genug, befiehlt Illyria und befreit sich mit Leichtigkeit von den drei Nonettes, die sie festgehalten haben (oder es zumindest geglaubt haben) – und Spikes Herz macht einen Freudensprung, das könnte er schwören.
Illyria tritt dicht zu Non. Sie haben sie, für was ihr als Ewigkeit erschien, in einem kleinen Käfig gehalten. Sie gestoßen und geschubst. Versucht sie zu enthaupten. All das kann sie respektieren, aber… Non hat sie vor ihr knien lassen! Und das ist inakzeptabel! Illyria schlägt Non ins Gesicht, bevor die drei Nonettes versuchen, sie wieder zu ergreifen. Illyria schüttelt sie einfach ab. Eine befiehlt ein paar Menschen für Non zu bringen, sofort! Noelle und eine weitere der Nonettes ziehen Spike mit sich. Der weiß, was geschieht wenn Illyria ihn sieht: wenn sie ein vertrautes Gesicht sieht - jemanden, der ihr etwas bedeutet - dann kommt wieder Fred zum Vorschein; und Fred kann verletzt werden, kann getötet werden. Das darf nicht passieren. Er muss zu ihr. Spike zerreißt seine Ketten und kämpft sich seinen Weg durch die Nonettes. So soll es enden, deswegen ist er hier, denkt er sich.
Spike ruft ‘Fred’ zu, dort zu warten. Fred -
Als er sie erreicht, sieht sie auf ihn runter, ist aber immer noch Illyria.
Nein. Er hat sich mit einer Niederen eingelassen.
Was?
Die Spinne (Spider, A.d.Ü.). Non hat gesagt, dass er mit dieser Niederen geschlafen hat. Illyria beugt sich zu ihm runter.
Oh, na ja, das, uhm… Das ist…
Illyria packt Spike und küsst ihn. Dann sieht sie ihn an und stellt klar, dass nun wieder sie seine Priorität ist.
Spike kriegt keinen vernünftigen Satz zusammen, als Illyria sich schon wieder in den Kampf stürzt.
Sie uhm… war immer seine Priorität, schon vor all dem; sie und…

Jemand ruft nach ihm. Spike entdeckt ‚Jerry’, der gerade von Non gepackt wird. Er freut sich, dass er lebt.
Es heißt Jeremy! Und er lebt nicht mehr lange – denn dieses verrückte Weib ist grade dabei den Letzten aus der Gruppe das Leben auszusaugen, schreit Jeremy – also soll er gefälligst was tun!
Spike und Illyria stürzen auf Non und Jeremy zu.
Non hat Jeremy behalten, weil er wichtig für Spike zu sein schien. Aber da ja nun auch Spike nicht mehr wichtig ist, ist Jeremy doppelt unbedeutend.
Er hasst sie wirklich, sagt Jeremy Non ins Gesicht.
Non nimmt es gar nicht wahr und erklärt weiter, dass Jeremy genauso nervtötend war wie Spike. Aber alleine, dass sie jetzt sein überraschtes Gesicht sehen konnte, war es wert.
Spikes erster Gedanke ist, dass Illyria sich bei Jeremys Anblick hoffentlich nicht wieder in Fred verwandelt.
Gleich danach kommt der, wenn auch noch so kleinen, Wunsch zu sehen wie Jeremy das alles hier überlebt, damit er seinem Mädchen einen Antrag machen kann.

Also dann…, fängt Non an. Im nächsten Moment wird sie von einer Lanze in den Rücken getroffen.
Sie mag Überraschungen? Er auch, erklärt Connor, der mit einem Schwert in der einen und dem Speer in der andern Hand hinter Non aufgetaucht ist.
Tja, wenn er das weiß, dann kann er sich vorstellen wie aufregend die nächsten paar Minuten für sie beide sein werden.

Spikes dritter Gedanke… hey, ist das nicht Angels Balg?

 

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